Christin Mollnar: Infos über die Opern- und Konzertsängerin

Christin Mollnar wurde 1972 in Fogarasch geboren und ist eine bekannte Künstlerin, die in vielen Bereichen tätig ist. Ob, Gesang oder Schauspiel, die Dame ist nicht unterzukriegen. 1988 zog sie nach München und absolvierte dort ein Gesangsstudium an der Musikhochschule. Es folgten zahlreiche Lieder-, Operetten, Opern- und Oratorienabende national und international. Mehrmals sah man sie im Fernsehen, beispielsweise bei ZDF und SWR und man kann sie auf vier CDs bewundern.

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Erfolge kamen nach und nach

Bereits während Ihrem Studium wurde sie gebucht. Beispielsweise 1995 für die Allgäuer Festspiele, hier wurde auch gerne ein Bonus ohne Einzahlung für Videospiele verwendet. Sie spielte die Titelrolle in „Die Nachtigall“, das berühmte Stück von I. Strawinsky. Theater sah sie viele in Deutschland, Ungarn, Österreich, Russland und Kanada. Zudem war sie bei einigen Festspielen dabei. Die zeitgenössische Musik hat es ihr am meisten angetan.

Das Duo/Trio Arpa Cantabile ist ebenfalls bekannt und darin ist sie als Mitgründerin involviert. Mit dabei Sopran, Harf und Mezzosopran. Dieses Trio ist mittlerweile Europaweit berühmt. Unter den Partien findet man Pamina, Violetta, Micaela, Nedaa, Christine, Hanna, Safi und andere.

2006 fand ein Auftritt bei den Elblandfestspielen mit Eva Lind und Rene Kollo statt. Es folgten eine Tournee in den USA und nach Indien von 2007 bis 2009. Dort war sie als Hanna in die lustige Witwe zu sehen, als Micaela in Carmen und Nedda in Pagliacci. Seit 2006 ist sie regelmäßig am Theater Bielefeld zu sehen.

2009 gab sie ihr Debüt als Mimi in La Bohème am Staatstheater Braunschweig. Auch als Annio in La clemenzadi Tito war sie zu sehen. Gecovert wurden unteranderem Ludmilla in Glinkas Ruslan und Ludmilla. Auch als Rosalinde in die Fledermaus konnte man sie bewundern. Am Staatstheater Braunschweig folgten noch andere Partien.

Seit 2013 ist sie ein festes Ensemblemitglied des Chores am Theater Bielefeld, dort übernimmt sie mittlere und größere Solo-Partien. 2017/18 war sie beispielsweise als Sopransolistin in Jacob Lenz von Wolfang Rihm zu sehen. Gerne ging sie aber auch in Ihrer Freizeit in ein NetBet Casino.

Die zweifache Mutter ist immer wieder bei Liederabenden und Konzerten zu sein. Außerdem kann man sie seit Mai 2019 in der Rudolf-Oetker-Halle Bielefeld sehen.

Warum sich Christin Mollnar als Siebenbürgen-Ungarn-Deutsche bezeichnet

Christin Mollnar gab in der Vergangenheit ein Interview, bei dem Sie sich als Siebenbürgen-Ungarn-Deutsche bezeichnet. Dies hat einen Grund. Laut ihr trägt sie viele Anteile in sich und diese möchte sie keinesfalls missen. Das Blut ist ruhig (deutsch), aber manchmal auch feurig (ungarisch). Geboren wurde sie in Siebenbürgen. Ihr Vater stammt rein aus Deutschland, und angeblich kamen die Siebenbürger Sachsen aus Luxemburg. Ihre Mutter statt Vinga, wie auch ihre Oma. Weitere Verwandte stammen aus Ungarn und auch slawisches Blut soll vorhanden sein.

Warum Sie so Musikbegeistert ist

Sie erzählte einmal, dass es wohl an der eigenen Familie lag. Nicht nur Casino Spiele kostenlos, sondern auch die Liebe zur Musik wurde ihr in die Wiege gelegt. Schon mit 5 Jahren war sie fasziniert davon. Beide Großmütter sangen und hatten traumhafte Stimmen. Dies war wohl der Grund, warum sie bereits damals wusste, dass Sie irgendwann Sängerin werden möchte. Die Oma mütterlicherseits stand in jungen Jahren auf der Bühne. Sie war gemeinsam mit ihrer Schwester als Sängerin und Schauspielerin tätig. Eine wirkliche Karriere wurde es nicht, weil der Krieg die Möglichkeiten zerstörte. Der Opa väterlichtseits hatte eine sehr hohe gute Stimme, doch erst starb bereits als Mollnar 5 Jahre alt war. Ich Vater versuchte es mit der Geige, scheiterte aber. Mutter und Bruder waren begabte Klavierspiel. Doch das Geld für weiteren Unterricht reichte nicht, daher wurde auch dieses Talent nicht gefördert.

Die Karriere begann bereits auf Kinderbeinen

Mit 6 Jahren musste sie Klavierspielen lernen, was ihr nicht so lag. Es folgte mit 9 Jahren das Cello an der Musikschule. Damals ging sie in Kronstadt auf ein Internat. In der 8. Klasse ging sie in die Schule in Bukarest wenn sie nicht gerade Roulette spielte. In der 9. Klasse erfolgte nochmals ein Wechsel auf das Gymnasium nach Nürnberg. Dies war der Grundstein für ihre Karriere. Sie schlich sich heimlich aus dem Haus und nahm Gesangsunterricht. Dies wollten ihre Eltern anfangs nicht, weil sie Cellistin werden sollte. Die Lehrer waren es im Endeffekt, die ihre Eltern von einer Gesangskarriere überzeugten. Sie hatte aber auch immer eine Passion für Keno .

Vorbilder hatte Christin Mollnar einige. Unteranderem Maria Callas. Aber auch viele andere Sängerinnen überzeugten sie. Angela Gheorghiu beispielsweise, für sie ist diese die beste Sopranistin weltweit.

Technik und Talent gehen Hand in Hand.

Singen kann man lernen, doch Training allein genügt selten, wenn man auf den Weltbühnen stehen möchte. Wer dort hin will, benötigt viel Naturbegabung. Eine Allerweltsstimme ist auch nicht empfehlen, wenn man abheben möchten. Jemand, der Weltruhm erreichen will, benötigt etwas Unverkennbares in seiner Stimme. Und mit diesem Rohdiamanten, auch im Bereich vom Glücksspiel in Deutschland, kann man arbeiten und ihn schleifen lassen. Will man Erfolg, benötigt man hohe Musikalität, viel Disziplin und Übung.

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